Ernährungs-Tipps

Willst du etwas verändern in deinem Leben, solltest du deine Ernährung umstellen. 
Aber nur, wenn deine Zellen nicht verschlackt sind, können sie Vitalstoffe aufnehmen.

Zum Entschlacken gehört Erdheilfasten zum Beispiel. Mehr Informationen dazu stehen in meinem Buch.

Bist du nicht dazu bereit, etwas in der Ernährung zu ändern, wirst du so bleiben wie du bist.

Vorschlag für den Speiseplan:

  • Viel Rohes essen. Am besten isst man Rohes, bevor man etwas Gekochtes isst.
  • Wenn man Rohes nicht gleich verträgt, weil man es bisher nicht gegessen hat, sollte man mit kleinen Portionen anfangen, da der Körper erst lernen muss, die Verdauungssäfte zu produzieren.
  • Gut wäre es, wenn du mit Rohkost und Kochkost langsam zum Verhältnis 50:50 kommen würdest. Optimal wäre Rohes und Gekochtes im Verhältnis 60:40.
  • Obst hat eine Entgiftungswirkung und Gemüse baut den Körper auf. Das bedeutet, man sollte vormittags Obst und mittags und abends Gemüse und Salate essen.


Vorschlag zur optimalen Verdauung

  • Je länger Lebensmittel im Darm bleiben, desto eher besteht die Möglichkeit, dass Gärungs- und Fäulnisprozesse entstehen.
  • Deshalb sollte man Lebensmittel mit einem hohen Wassergehalt zuerst essen. Je höher der Wassergehalt eines Lebensmittels ist, umso schneller wird es verdaut.
  • Lebensmittel mit einem hohen Wassergehalt sind bspw. Wassermelone, Salatgurke, Tomaten, Radieschen, Kopfsalat, Zucchini, Obst u.v.m.
  • Die Vorverdauung beginnt schon in Mund, wenn wir langsam essen und gut kauen. Dadurch werden die Mahlzeiten gut eingespeichelt und optimal verwertet im Darm.
  • Smoothie werden nur getrunken und daher im Mund nicht vorverdaut.  Sie bringen daher den Verdauungstrakt eher durcheinander.
  • Man sollte z.B. Obst und Getreide nicht mischen. Warum ist das so? Die Gärung nimmt erheblich zu, wenn das Obst mit Getreide zusammen im Magen liegt. Deshalb trennt man Obst und Getreide voneinander und lässt besser einen Abstand von ca. 2 Stunden.
  • Auch Marmeladebrote fördern den Gärungsprozess und man braucht sich über Verdauungsprobleme mit Blähungen nicht wundern.
  • Als Süßungsmittel bevorzuge ich zum Beispiel rohen Agavendicksaft oder Honig.


Rezepte

Rohkost-Salate

Möglichst Bio-Produkte verwenden. Die Salate können im Kühlschrank aufbewahrt und am nächsten Tag auch noch gut gegessen werden.

Rohkostsalat aus Rotkohl, Orangen, getrockneten Cranberries und Datteln

Zubereitung:

4-6 Datteln klein schneiden und mit 2-3 EL Cranberries in Wasser oder Apfelsaft
ca. 2 Stunden einweichen lassen.
1/2 Rotkohl in ganz feine Streifen raspeln.
1 -2 Orangen schälen und schneiden.
Alles vermischen, etwas durchziehen lassen und dekorativ anrichten
Aus NL - Natürlich leben!

Rohkostsalat aus Knollensellerie, Ananas, Walnüssen und Zitronensaft

Zubereitung:

1/2 Knollensellerie in feine Stifte schneiden
1/2 frische Ananas in kleine Würfel schneiden
10 halbe Walnüsse zerkleinern
Alles mit dem Saft von 2-3 Zitronen vermischen und 2 Stunden ziehen lassen.

Rohkostsalat aus Spitzkohl, Ananas, Rosinen, Walnüsse und Zitronensaft

Zubereitung:

1/2 Spitzkohl in ganz feine Streifen raspeln
1/2 frische Ananas in kleine Würfel schneiden
2-3 EL Rosinen
10 halbe Walnüsse zerkleinern
Alles mit dem Saft von 2-3 Zitronen vermischen und 2 Stunden ziehen lassen.

Rohkostsalat aus Möhren, Äpfeln, Rosinen, Walnüsse und Zitronensaft

Zubereitung:

 

1/2 kg Möhren raspeln
2 Äpfel raspeln
2-3 EL Rosinen
10 halbe Walnüsse zerkleinern
Alles mit dem Saft von 2-3 Zitronen vermischen und 2 Stunden ziehen lassen.


Ich wünsche einen guten Appetit, weitere Infos folgen.